Andreas ist jetzt seit mehreren Jahren erfolgreicher Boxer, aber bei seinem letzten Kampf verlor er sehr berraschend. Er verstand die Welt nicht mehr, doch besann sich, was ganz im Sinne seines Trainers war, darauf nach vorne zu blicken und noch hrter zu trainieren. Eines Tages aber, merkt er, als er sich im Spiegel betrachtet, dass sein Leben nur noch nach dem Boxen ausgerichtet ist. Er hat nicht viele Freunde, eine ernsthafte Beziehung schon gar nicht. Er fragt sich: " Ist es mir das wert? Soll man nicht aufhren wenns am schnsten ist?" Er sieht sich um und sieht wie die anderen um ihn herum trainieren und ihm wird klar, dass er keine Maschine ist, sondern auch das Bedrfnis nach Freiheit und Liebe hat. Als er nach Hause hat er seine Boxerkarriere endgltig an den Nagel gehngt. 